Sie sind im Vertrieb und möchten gerne mehr Interessenten in Kunden verwandeln?
Das heiĂt, Sie haben eine Menge Anfragen, die Sie bearbeiten können oder interessante Kontakte.
Und Sie wĂŒnschen sich eine Verbesserung Ihrer Umwandlungsquote? Damit Sie Ihre Ziele in Ihrer „normalen“ Arbeitszeit erreichen können, ohne Ăberstunden machen zu mĂŒssen.
In diesem Beitrag erhalten Sie dazu einige Impulse, die Sie in Ihrem Alltag direkt anwenden können. đĄ
Aufgaben im B2B-Vertrieb
Ihre Aufgaben im Vertrieb sind vielfÀltig.
Das könnte zum Beispiel sein:
â Unternehmen ansprechen, um potenzielle Kunden zu finden
â Produkte bei den Zielgruppen bekannt zu machen und Beziehungen zu pflegen
â BedĂŒrfnisse und den Bedarf zu erkennen und AuftrĂ€ge abzuschlieĂen
NÀhere Informationen finden Sie im Beitrag Welche Aufgaben hat der Vertrieb heute?
Das heiĂt, Sie fĂŒhren jede Menge GesprĂ€che – schriftlich und mĂŒndlich. Digital und in PrĂ€senz (zum Beispiel auf Messen). Sie prĂ€sentieren Ihr Angebot und erhalten im besten Fall einen Auftrag. Und wenn es hervorragend lĂ€uft spricht Ihr Kunde sogar eine Empfehlung aus.
Voraussetzungen, um Interessenten in Kunden zu verwandeln
Haben Sie Spaà daran, anderen dabei zu helfen, Probleme zu lösen, Herausforderungen zu meistern oder etwas zu verbessern?
Dann besitzen Sie bereits die Basis – das Fundament, auf dem die 3 SĂ€ulen des Erfolgs im B2B-Vertrieb aufbauen. Das sind:
đđ» die kundenorientierte Kommunikation
đđ» das Verstehen der KundenbedĂŒrfnisse und
đđ» das Wissen, wie Sie Vertrauen aufbauen können.

Damit aus einem Kontakt ein Interessent und letztlich ein Kunde wird, mĂŒssen zudem gewisse Voraussetzungen erfĂŒllt sein.
Kundenwert erkennen
Da Ihre Zeit begrenzt ist, mĂŒssen Sie so schnell wie möglich erkennen, wieviel Potenzial Ihr Kontakt hat.
Wie definieren Sie Ihren Kundenwert?
Welche Merkmale mĂŒsste das Unternehmen aufweisen, damit es fĂŒr Sie Potenzial hat?
Das könnte zum Beispiel sein:
đŻ Welche Erwartungen können Sie erfĂŒllen? Wer passt dazu?
đŻ Sollte Ihr Kunde eine gewisse GröĂe (Umsatz, Mitarbeiter usw.) haben?
đŻ Hat Ihr Kunde die Probleme oder WĂŒnsche, die Sie lösen bzw. erfĂŒllen können?
Wie können Sie „die Spreu vom Weizen trennen“?
Es gibt Menschen, die machen Fehler und lernen nichts daraus. In der Regel sind sie sich nicht bewusst, dass es Fehler sind. Sie merken lediglich, dass sie nicht vorwÀrts kommen.
Andere lernen aus ihren Fehlern. Und wieder andere lernen von den Fehlern, die andere machten.
Sie profitieren von deren Erfahrungen.
Menschen mit Erfahrungen fragen
Wenn Sie zum Beispiel neu in einem Unternehmen sind, können Sie die erfahrenen Kollegen und Kolleginnen fragen, woran Sie potenzielle Kunden erkennen.
Sind Sie selbst schon lÀnger im Vertrieb notieren Sie Ihre eigenen Erfahrungen.
đ€ Mit welchen Firmen konnten Sie bisher Ihre Ziele erreichen?
đ€ Was haben diese Firmen oder Personen entlang der Customer Journey gemeinsam?
đ€ Welche Voraussetzungen mĂŒssen potenzielle Kunden mitbringen?
Haben diese Firmen so viel Budget, dass sie sich viele Produkte aus Ihrem Haus leisten können und regelmĂ€Ăig bei Ihnen einkaufen?
Oder sind es Unternehmen, die zwar erkannt haben, dass sie Ihr Angebot benötigen, aber nur wenig Budget haben und daher selten einen Auftrag erteilen?
Potenzial erkennen
Auch, wenn Sie sich klar fĂŒr die Firmen entschieden haben, die genug Budget haben, um öfter bei Ihnen zu kaufen, gibt es genug VerkĂ€ufer und VerkĂ€uferinnen, die fast jedem Unternehmen mit der gleichen Beharrlichkeit nachgehen.
Dabei haben Sie im B2B-Vertrieb ĂŒblicherweise viele Kontakte in Ihrem Gebiet zu betreuen und entsprechend keine Zeit, sich allen zu widmen.
Daher gilt es, sich zu fokussieren. Von Anfang an.

Je nach Strategie und Ausrichtung kann bei Ihrer Zielgruppenselektion nicht nur die gegenwÀrtige BedarfseinschÀtzung eine Rolle spielen, sondern auch das Up- und Cross-Selling Potenzial.
Das gesamte Potenzial
Den Begriff Up-Selling kennen Sie vielleicht aus TelefonvertrĂ€gen. Wenn das gebuchte Volumen nicht reicht, buchen Sie ein gröĂeres. Beim Cross-Selling kaufen Sie zum Beispiel nicht nur den Vertrag, sondern vergĂŒnstigt das Handy dazu. Da es ein anderes Produkt ist, spricht man hier von Cross-Selling.
Das gesamte Potenzial entspricht dem sogenannten Kundenwert. Und dieser ermöglicht es Ihnen, mögliche zukĂŒnftige UmsĂ€tze zu quantifizieren.
SchlĂŒsselfaktoren
Wie Sie bereits erfahren haben, sind
đïž echtes Interesse
đïž ein konkreter Bedarf und auch das
đïž notwendige Budget
notwendig, um einen Interessenten in einen Kunden verwandeln zu können.
Es genĂŒgt nicht, mit Menschen ein angenehmes GesprĂ€ch zu fĂŒhren.
Stellen Sie sich vor, Sie verbringen viel Zeit in Terminen, erstellen vielleicht sogar schon ein Angebot und finden erst, wenn es um die Auftragsvergabe geht, heraus, dass aktuell kein Budget vorhanden ist.
Das ist Àrgerlich, oder?

Echtes Interesse erkennen
Verbringen Sie die Zeit mit Menschen, die echtes Interesse haben.
Finden Sie heraus, worum es der Person wirklich geht.
đđ» Möchte die Person ein GesprĂ€ch fĂŒhren, weil Sie eine sympathische Person sind?
đđ» Wozu braucht dieser Mensch die Informationen? Möchte das Unternehmen die Herausforderung mit Ihnen gemeinsam lösen?
đđ» Oder dienen Ihre wertvollen Tipps, damit die Aufgabenstellung mit eigenen Ressourcen oder mit jemand anderem umgesetzt werden kann?
đđ» Wann hat das Unternehmen einen konkreten Bedarf und das notwendige Budget?
đđ» Möchte Ihr GegenĂŒber wirklich kaufen oder nur ein Angebot einholen?
Dies ist nur eine Auswahl an Fragen, die Sie sich stellen können. Sie kennen Ihren Markt und Ihr Angebot am besten. Notieren Sie, woran Sie erkennen, ob echtes Interesse vorhanden ist.
Stress reduzieren – Effizienz steigern
Wenn Sie das Thema interessiert und Sie erfahren möchten, wie Sie im Vertriebsalltag
â nicht nur ihre Ziele erreichen, sondern
â Ihren Alltag so angenehm wie möglich gestalten und
â gleichzeitig Ihre Effizienz steigern können…
ist dies ab 2025 in öffentlichen Veranstaltungen möglich. So können Sie zum Beispiel beim IHK Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland im 2-tĂ€gigen Seminar „Stressmanagement im Vertrieb“ erleben, wie Ihnen das in der Praxis gelingen kann.
Dort startet auch der nÀchste Lehrgang zum
Digital Sales Manager (IHK-Zertifikatslehrgang) Sauerland
Sie haben noch Fragen? Buchen Sie gerne 24/7 Ihren kostenfreien Beratungstermin. Ich freue mich auf Sie!
Ihre
Alexandra Langstrof
Vertrieb 4.0




